April 2008
Das Grün in der industriellen Biotechnologie
Dr. Peter Welters, GF der Phytowelt GreenTechnologies GmbH am 02.04.2008 als Referent zur ANALYTICA München geladen. Er hielt einen erfolgreichen Vortrag zum Thema „Pflanzen als Schlüssel nachhaltiger Chemie“. Ein Artikel über diesen Vortrag (Autoren Dr. Andreas Müller + Dr. Peter Welters) wurde in der GIT Labor-Fachzeitschrift 03/2008, S. 246-249 veröffentlicht.
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19. Oktober 2007
Phytowelt - die Innovationsfirma
Imagevideo der Phytowelt GreenTechnologies GmbH, das anlässlich des Innovations- und Forschungspreises der IHK Mittlerer Niederrhein produziert wurde (benötigt Flash-Plugin)
zum Video
19. Oktober 2007
Phytowelt - die Innovationsfirma
Imagevideo der Phytowelt GreenTechnologies GmbH, das anlässlich des Innovations- und Forschungspreises der IHK Mittlerer Niederrhein produziert wurde (benötigt Flash-Plugin)
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16 Oktober 2007
Technologiebeschreibungen
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| Die Beschreibung unserer phytomining-Methodik als PDF laden (237 KB) |
Informationen zum phytoanalysis-Verfahren als PDF laden (englisch, 141 KB) |
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| Informationen zum phytodiversity-Verfahren als PDF laden (englisch, 270 KB) |
Informationen zum phytoengineering als PDF laden (englisch, 305 KB) |
8 August 2007
Beitrag im Online-Auftritt des WDR
In einem Pro & Contra Interview wurde Dr. Peter Welters als Experte zum Thema Grüne Gentechnik interviewt.
Seine Antworten:
Wie gefährlich ist eine mögliche Vermischung "normaler" Feldpflanzen mit GVO, also gentechnisch veränderten Organismen?
Eine mögliche Vermischung von zugelassenen GVO mit konventionell gezüchteten Pflanzen halte ich für ungefährlich, da diese Pflanzen sehr intensiv auf mögliche Gefahren getestet wurden. Anstatt aus ideologischen Gründen eine Technologie verhindern zu wollen, sollten die besten Ideen aus allen Bereichen kombiniert werden. Schon heute wird durch die Kombination des Anbaus von GVO mit pfluglosem Anbau, einer Idee aus dem Bio-Landbau, so viel CO2 eingespart, wie vier Millionen Autos durchschnittlich im Jahr ausstoßen.
Wie steht es um die Grüne Gentechnik - sind wir forschungsfeindlich?
Die Grüne Gentechnik boomt weltweit. Jedes Jahr wächst die Anbaufläche um zehn bis 20 Prozent, vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern. In Europa dagegen werden Ängste vor Gentechnik geschürt. Dadurch wird Innovation verhindert, die für Schaffung und Erhalt hochwertiger Arbeitsplätze in Landwirtschaft und chemischer Industrie notwendig wäre. Wenn wir die preiswerte Produktion nachwachsender Rohstoffe verhindern, werden die Arbeitsplätze dorthin wandern, wo die neuesten Technologien eingesetzt und gefördert werden, z.B. in die USA oder nach Kanada.
Brauchen wir Grüne Gentechnik, um die Welt zu ernähren?
Gentechnik spart Arbeit, Energie und wird deshalb dazu beitragen, den CO2 -Ausstoß zu vermindern, Erträge zu erhöhen. Wenn wir die erhöhten Erträge nicht zur Ernährung brauchen, können wir sie zur Energieerzeugung oder als nachwachsende Rohstoffe einsetzen, oder aber mehr Land in geschützte Biotope umwandeln. Biodiversität ist größer auf unbearbeitetem als auf Ackerland. Unsere Firma setzt auf Biodiversität für die verbesserte Nutzung von Pflanzen für Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe. Gentechnik ist für uns durch die vielen gesetzlichen Einschränkungen zu teuer geworden.
Link zum vollständigen Beitrag des WDR (extern)
Juni 2007
Pro & Contra Stellungnahmen von Dr. Peter Weiters und Bärbel Höhn zur Grünen Biotechnologie
Pro und Contra Stellungnahmen zum Thema "Brauchen wir eine Wertstoffproduktion in GV-Pflanzen" von Dr. Welters, Geschäftsführer der Phytowelt GreenTechnologies (Pro) und Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsführerin der Grünen (Contra).
veröffentlicht in |transkript No. 6, 2007
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